Es gibt viele Gründe nicht hinzusehen, nicht den Blick zum Kreuz (face to cross) zu richten: Peinlichkeit, Enttäuschung, Scham, schlechte Erfahrung mit Frommen...
»Face To Cross« ist kein Befehl, zum Kreuz zu schauen, sondern eine Einladung und Chance.
Zwischen Spass und Action Lebensimpulse finden.
Ein überkonfessionelles Team der Evangelischen Allianz in Pfalzgrafenweiler bringt ein Event für Teenager an den Start:
Face-To-Cross am 17. März 2012 ist mehr als eine Konzertveranstaltung, sondern ein Tag voll Musik, Infos und Forum für Gespräche.
Auf der Main-Stage kannst du mit angesagten Bands zu lauter Musik abrocken.
Ein Parallel-Programm in der Chillout-Lounge mit Ruhezonen und einer Unplugged-Stage für Interviews, Diskussionen bis hin zu persönlichen Gesprächen mit Seelsorgern wird eine Bandbreite bieten, in der du dich wiederfinden wirst.
Sicher dir gleich ein Ticket und sei dabei.
Sacrety
Eine Band wie eine moderne Metropole – mal laut pulsierend, mit unbändiger kreativer Energie, dann wieder leise, melancholisch, fast verträumt, nur um im nächsten Moment wieder zu neuen Heldentaten zu erwachen.
Sacrety aus dem schwäbischen Oberndorf am Neckar sind nach ihrer Gründung 2007, dem 2008 erschienenen Debutalbum For the sake of clarity und über 200 gespielten Shows längst dem Vorstadt-Status entwachsen. Vielmehr kreieren Fabian Häckel, Tobias Wörner, Matthias Brendle, David Frommer und Christoph Schaible aus New Metal, Hardcore und elektronischen Elementen einen eigenen, unverwechselbaren Stil, der nicht nur Clubs, Hallen und einfach jede Bühne erzittern lässt, sondern unzählige Fans bewegt: über 3500 Facebook-Freunde sind begeistert von Elektrorockcore, wie Sacrety ihre Musikrichtung nennen.
Und von einer Message, die die Bandmitglieder am liebsten mit Leuchtreklame an jeder Plakatwand festmachen würden, an jeden Wolkenkratzer heften, der in den Himmel reicht: dass es ein Ziel gibt, einen Sinn, eine Hoffnung, die niemals stirbt. Noch lebendiger, noch präsenter im neuen Sacrety-Longplayer, der Mitte April erscheinen wird: Alive. Jede Sekunde, jeden Tag und bis weit über die Grenzen der Stadt hinaus.
Good Weather Forecast
ist eine Band aus Bayern. Ihre Musik ist ein Mix aus Ska, Hardcore Punk, Pop und Elektro. Sie bezeichnen die Musik selbst als Crunk-Ska.
Bereits im Februar 2008 gewinnen Good Weather Forecast den Bandwettbewerb Rock Without Limits. Es folgen Auftritte auf den größten deutschen christlichen Festivals, wie auf der Mainstage des Rock Without Limits, dem „Balinger Rockfestival“, dem „Rock the North Festival“, dem „JumpRock Festival“, dem Freakstock, der Promikon-Musikmesse, und 2011 auf dem „Himmelfahrtfestival“ ...
2008 veröffentlichen sie ihre erste EP „End of Rainy Days“.
Ende 2010 spielten Good Weather Forecast eine Europatour mit der Ska-Punk-Legende The Insyderz. Sie treten schließlich europaweit auf Festivals auf, so zum Beispiel auf dem Weltjugendtag in Madrid, dem Schweizer „Solid Festival“ bei der „KEY2LIFE-Rocknacht“ in Österreich, auf dem „Flevo Festival“, dem größten christlichen Rockfestival Europas in den Niederlanden 2010 und 2011, oder auch bei einem gemeinsamen Auftritt mit der Rockgröße Switchfoot auf dem „Springtime Festival“ in der Schweiz.
Im Juli 2010 wird schließlich das erste Album „Love Radiator“ veröffentlicht und im Juni 2011 erscheint die Single „Electric Summer“. "Electric Summer" und ihre restlichen Songs halten sich in den oberen Chartplatzierungen des größten deutschen Webradios der christlichen Musikszene CrossChannel.de. 2011 gewann Good Weather Forecast den David Award für den besten Newcomer des Vereins Promikon.
Die Band gründete sich 2007 um die Brüder Florian (Flo), Johannes (Jonny) und David (Dave) Stielper und ihre Bläserin Anne Mederer (Trompete), sowie Benjamin Bläsius (Bass) unter dem Namen Forecast unter dem sie noch bis 2008 Konzerte im Süden Deutschlands spielte. Im Januar 2008 stieg der Bassist Benjamin Bläsius aus der Band aus. Zur selben Zeit traten Titos Hailom (Gitarre) und Manuel (Manu) Engelhart (Bass) der Band bei und nach dem ersten Bandcontest auch David Stamm (Posaune) und Timo Kästner (Trompete).
Funkskirt
Januar 2008 – den Wind längst vergangener Helden im Rücken, den eigenen Sound im Kopf und ein klares Ziel vor Augen – FUNK!
Dass der Rock aber nicht zu kurz kommen darf, war den vier von Grund auf anständigen Musikern der kleinen Schwarzwaldmetropole Freudenstadt durchaus bewusst. „Dirty Delicious Funk-Rock“ heißt die Lady, die den Jungs seither nicht mehr aus dem Kopf geht. Sie grooved, tanzt und lacht. Sie ist eigensinnig, sexy und tight. SIE kann ihn tragen – den FunkSKIRT.
Im Frühjahr 2009 werden die ersten fünf Songs auf eine kleine EP gebannt. Noch im Sommer desselben Jahres verfällt ein weiteres Opfer dem Charme der „funky Lady“ und ab diesem Zeitpunkt verfeinern Percussion den Sound von FUNKSKIRT. Mit Eintritt des sechsten Bandmitgliedes, dem Sampler „Roland“ finden seit Anfang 2010 auch elektronische Sounds ihren Weg in die Songs der fünf Musiker. Die Band ist komplett.
Nach zahlreichen Auftritten besonders im Südwesten Deutschlands sollte sich im Oktober 2010 alles ändern. Als Vorband von ‚Lord Bishop Rocks‘ startete FUNKSKIRT die ‚Rocktober-Tour 2010‘ – 22 Konzerte, 9000 km quer durch Europa. Ein Monat für die Musik, ein Monat, um sich liebevoll um die „funky Lady“ zu kümmern. Bilanz nach drei Jahren FUNKSKIRT: 56 gespielte Konzerte in fünf Ländern Europas, zwei erste Plätze bei Contests in Baden-Württemberg, gut 400 verkaufte EPs und
…immer noch schwer verliebt!
For Me And My Sons
Getrieben von der Liebe zu den einfachen Dingen und erfüllt von der Idee ungeschminkter Schönheit, machen Achim Stadelmaier (Piano, Gesang), Lukas Alter (Gitarre) und Jan-Pascal Gruhler (Percussion) Musik. Mal sanft und schlicht, mal seufzend und schnulzig.
Im Mai 2011 erschien das Debütalbum „Four days“. Zehn Songs in roher Eleganz, aufgenommen an vier Tagen in einem alten Wohnzimmer.
Der gefühlvolle Sound des Trios wärmt mit deutschen und englischen Texten die Seele und lässt keinen kalt.
Acoustic-Pop vom Feinsten!
Andi Knister macht Magister
"Ein Wunder!" "Ich kann wieder sehn!" "Dieser Sound animiert mich zu rythmischen Hüftenbewegungen!" "Mir geht der Stift ihr Opfer!" "Der Dicke isst das Buffet leer!"
All das waren Ausrufe, die Entstanden, als die Menschheit Mitte 2010 zum ersten Mal von der Kollaboration der Stubis und Jürgen mit den Vocal Prayerz hörte. Die Jungs wollten nur etwas Musik im weiträumigen Probekeller machen, wussten aber nicht, dass sie damit nebenbei noch das Leid auf der Welt lindern und alle Castingshows verbannen. Doch das war alles garnicht so wichtig für sie, denn im Vordergrund stand, dass sie Musik für ihren Herrn machen und den Leuten ihren Glauben und ihr vielleicht etwas anderes Verständnis von Musik beibringen. Wie weit die Jungs auf diesem erstrebenswerten Quest kommen werden, steht in den Sternen.. die Legende überliefert es nicht...
Broken Tree House
(ehem. Stubi Live Band)
Angefangen hat das ganze im heimischen Keller der Familie Stubenvoll, wo die drei Geschwister seit der Geburt des jüngsten Bruders schon immer gerne und viel Lärm machten. Im Jahr 2009 bewarben sie sich dann unter dem Namen "Stubi Live Band" aus reinem Spaß und ohne jegliche Erwartungen an irgendwelche Gewinnchancen beim ejw Bancontest "EIGENSINNICH", präsentierten dort ihre selbst komponierten und getexteten Lieder und belegten vor einer internationalen Jury glatt den ersten Platz.
Um den Sound noch etwas abzurunden stieß im Oktober 2009 Jürgen Rittinger als Keyboarder dazu.
Eine Demo-EP mit sechs Liedern wurde aufgenommen, danach spielte die Band ca. 50 Auftritte, wobei sie ihre Reisen und Eskapaden verschiedenster Art nicht nur quer durch Süddeutschland, sondern bis in fern entlegene, exotische Orte im Norden der Republik führten.
Nach einer sechsmonatigen kreativen (Zwangs)Pause entschloss sich die Band dazu den Blues-, Jazz-, Funk- und sonstigen Experimenten abzusagen und ab jetzt nur noch gute Musik zu machen. Ein neuer Bandname, dem neuen Stil entsprechend, musste her.
Seit September 2011 nennen sie sich "Broken Tree House" und sind mit neuem Songmaterial und neuer EP in den Startlöchern.
Barfuss
Die im Jahr 2005 gegründete Band Barfuss aus dem im Schwarzwald liegenden Pfalzgrafenweiler ist nun, nach knapp halbjähriger Pause wieder zurück und das mit brandneuer Besetzung!
Im Gepäck der 7 Musiker/innen befinden sich sowohl Cover- als auch eigens komponiertes Songmaterial.
Kreatives Songwriting und instrumentale Vielfalt geben jedem Song eine eigene Note... in Fachkreisen auch "Barfuss-Style" genannt.
Dies, zusammen mit einer unglaublichen Bühnenpräsenz machen BARFUSS zu einem unvergesslichen Erlebnis.
Changed
Changed, das sind 8 junge Musiker aus dem Schwarzwald die sich zur Aufgabe gemacht haben Gott mit Ihren musikalischen Begabungen zu dienen und sich von Ihm gebrauchen zu lassen. Sie wollen durch ihre Musik etwas Neues schaffen: Einen Raum in dem Menschen die Möglichkeit haben, in die Nähe Gottes zu kommen.
Seit der Gründung im Jahr 2003 versuchen Sie, in immer wechselnder Besetzung, mit Lobpreismusik im Rock-Pop Bereich Gott zu dienen und in seinen Bann zu ziehen. Durch Kreativität und instrumentale Vielfalt geben Sie jedem Song ihre eigene Note.